Polizeigeschichte NRW 50er Jahre


Foto: Eigene Sammlung. Personalwerbeplakat der Werbe- und Auswahlstelle der Landes-Polizeischule "Carl Severing", 50er Jahre

50er Jahre                                                                                     (Stand 10.5.17)

 

Polizeiarbeit findet nun zunehmend vor dem Hintergrund einer Normalisierung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedingungen statt. Nordrhein-Westfalen befindet sich – ebenso wie die übrigen Gebiete, die unter der Kontrolle der westlichen Alliierten stehen – in einem Wirtschaftsboom, von dem die Polizeibeamten allerdings nur bedingt profitieren, da ihre Besoldung im Verhältnis zu vielen Berufen in der freien Wirtschaft noch immer schwach ist. So sehen sich viele junge Männer auch eher nach Arbeitsverhältnissen im Bergbau oder in der Schwerindustrie als nach dem „Ehrenrock“ der Polizei um. Nachdem die Alliierten zunächst Gewerkschaften nicht zugelassen haben, erfährt die Gewerkschaft der Polizei, die aus dem Bund der Polizeibeamten hervorgegangen ist, Anfang der 50er Jahre einen hohen Mitgliederzulauf. Der organisatorisch bedeutsamste Wandel für die Polizei dürfte in der Umwandlung der auf Kommunen und Landkreise beschränkten Polizeien in eine staatliche Polizei bestehen, die wieder um zentrale polizeiliche Einrichtungen und über Polizeihundertschaften verfügt, nachdem die Alliierten erkannt haben, dass eine Polizei kleinster organisatorischer Einheiten die Strafverfolgung und die Gefahrenabwehr nicht effektiv wahrnehmen kann. Einen wesentlichen Raum der polizeilichen Arbeit nimmt der stark zunehmende motorisierte Kraftfahrzeugverkehr in NRW ein. Die materiellen Arbeitsbedingungen der Polizei verbessern sich zunehmend. Alte Polizeiwachen sind wieder aufgebaut, neue aus dem Boden gestampft und die Fuhrparks der Polizeibehörden werden um zahlreiche Kraftwagen, Motorräder und Spezialfahrzeuge bereichert. Die Ausbildung der jungen Polizeibeamten hat noch immer einen stark militärischen Charakter, so dass auch die Umgangsformen der Polizeibeamten gegenüber der Bevölkerung vor dem Hintergrund einer veränderten Zivilgesellschaft immer wieder Gegenstand von Kritik sind.

(Zitiervorschlag: Kawelovski, Frank, Homepage Polizeigeschichte Infopool, 50er Jahre, in: Internet http:// polizeigeschichte.jimdo.com/, zuletzt eingesehen am (Tagesdatum). Einzelthemen können Sie gezielt unter dem obigen Link „Stichwortverzeichnis Polizeigeschichte NRW“ finden.

 

 

 

 

1950  

 

                                                                                                         

 

7.500 Polizeibeamte protestieren in Düsseldorf gegen ihre zu geringe Besoldung. Die Beamten treffen in Sonderzügen, Omnibussen, Lastwagen und Mannschaftswagen aus ganz Nordrhein-Westfalen in der Landeshauptstadt ein. Die Beamten rechnen dem anwesenden Innenminister vor, dass ein lediger Wachtmeister bis zum 4. Dienstjahr ganze 172,- Mark Monatsgehalt bekommt und sein Gehalt im 5. Dienstjahr lediglich um 9 Pfennige steigt.[1]

 

Gaststättenbesuche in Uniform: Der Chef der SK-Polizei (Stadtkreis-Polizei) Mülheim an der Ruhr verbietet seinen Beamten mit einer Verfügung, Gaststätten zu Umtrünken in Uniform aufzusuchen. Uniformierte Beamte dürften nur noch aus dienstlichen Gründen, zum Einnehmen von Mahlzeiten oder für gemeinsame Veranstaltungen Wirtshäuser aufsuchen. Die Forderung stößt in der Mülheimer Beamtenschaft auf Entrüstung. Zwei Drittel der Beamten sprechen sich in einer Befragung gegen das Uniformverbot aus.[2]

 

Kriegsgefangene Polizeibeamte. In einer Resolution protestiert der Bund der Polizeibeamten gegen die von den Medien und hohen russischen Regierungsstellen verbreiteten Behauptung, es seien alle Kriegsgefangenen aus russischer Gefangenschaft entlassen worden. Durch Augenzeugen belegte Tatsache sei, dass sich noch mehrere hunderttausend Kriegsgefangene in russischer Gewalt befinden würden. Darunter seien rund 50.000 deutsche Polizeibeamte, die nur schon alleine wegen ihrer Zugehörigkeit zur Polizei während des Nationalsozialismus gefangen genommen worden seien. Ein Appell an die Verantwortlichen lautet: „Gebt uns unsere kriegsgefangenen Polizeibeamten zurück und laßt sie nicht in den weiten Steppen Sibiriens vor Hunger umkommen“.[3]

 

27. Juli: Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts sollen deutschlandweit alle Beamtengehälter um 3 % gekürzt werden, um Gelder für die Beamten aus den ehemaligen Ostgebieten und ehemalige Wehrmachtsbeamte, die ihre Ämter verloren haben, bereitzustellen. Der Beschluss löst in Beamtenkreisen und bei Arbeitnehmervertretungen eine Entrüstungswelle aus.[4] Der Bund der Polizeibeamten weist darauf hin, „die Gehälter der Polizeibeamten reichen kaum für den notwendigsten Lebensunterhalt“ und Sachwerte besäßen Polizeibeamte kaum.[5]

 

1. August: Innenminister Walter Menzel wird durch Karl Arnold (CDU) im Amt abgelöst. Die Amtszeit von Karl Arnold endet bereits sechs Wochen später – am 15. September 1950. Sein Nachfolger wiederum wird an diesem Tag Adolf Flecken (CDU).[6] Der 1901 geborene Arnold macht zunächst eine Ausbildung zum Schuster und nachfolgend zum Arbeitersekretär. Nach dem Hitler-Attentat 1944 wird er als Angehöriger des Widerstandes verhaftet. 1946 wird er Düsseldorfer Oberbürgermeister und von 1947 bis 1956 Ministerpräsident von NRW. Zwischen August und September nimmt er in Personalunion das Amt des Innenministers war. Arnold verunglückt am 29. Juni 1958 tödlich. Der 1889 geborene Adolf Flecken absolviert nach einer Kaufmannslehre und einem Jura-Studium 1913 eine Promotion. Nach seinen Tätigkeiten als Soldat im I. Weltkrieg, Rechtsanwalt und Zentrums-Abgeordneter (bis 1933) wird er 1949 Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. Zwischen 1950 und 1952 ist er Innenminister, danach für vier Jahre Finanzminister. Flecken verstirbt am 26. Dezember 1966.[7]

 

Polizeibeamte ohne Führerschein: Der „Bund der Polizeibeamten“ kritisiert, dass eine große Zahl von Polizeibeamten keine Fahrerlaubnisse für Kraftfahrzeuge besitzt. So seien die Beamten zwar zu Eingriffen in den Straßenverkehr befugt und regelten den Verkehr, besäßen jedoch selbst nicht die Erlaubnisse, die zum Führen von Kfz erforderlich sind. Probleme täten sich dort auf, wo Polizisten zur Verfügung stehende Fahrzeuge nicht zur Verfolgung von Unfallflüchtigen und Kriminellen nutzen könnten, weil sie selbst kein Fahrzeug führen dürften, dass sie bei der Unterbindung von Alkoholfahrten nicht in der Lage seien, die Fahrzeuge der Betrunkenen beiseite zu fahren oder als Nichtfahrzeugführer die Fahrfähigkeiten von Personen beurteilen sollten, die selbst eine Fahrerlaubnis besitzen. Die Berufsvereinigung plädiert dafür, die Beamten polizeiintern Fahrerlaubnisse erwerben zu lassen.[8]

 

Die Polizei Solingen erhält von der Landesregierung eine Prämie von 10.000 Mark, da sie nach ihrem diesjährigen Haushaltsplan die „billigste Polizei“ im Land ist. Nach einem Erlass aus dem Jahr 1949 kann der Innenminister im Einvernehmen mit dem Finanzminister derartige Prämien vergeben. Die Maßnahme wird in der Polizei stark kritisiert, da Solingen seinen geringen Haushalt nur durch einen besonders kleinen Bestand an Polizeibeamten sicherstellen konnte, was zu Lasten der Sicherheit der Bevölkerung geht.[9]

 

14. September: Die Gewerkschaft der Polizei (GdP)wird gegründet, nachdem die Alliierten das Gewerkschaftsverbot für Polizeibeamte aufgehoben haben. Die GdP, die aus dem nach dem Krieg gegründeten, gewerkschaftsähnlichen Bund der Polizeibeamten hervorgegangen ist, hat über 90 % aller nordrhein-westfälischen Polizeibeamten als Mitglieder. Erster Vorsitzender der NRW-GdP wird Fritz Schulte.[10]

 

2. Dezember: Tödlicher Unfall mit Eigenbeteiligung. In Wickede kommt es zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Motorrad der Polizei. Bei dem Unfall kommt der 57 Jahre alte Polizeimeister August Richartz, Polizeiposten Wickede, ums Leben.[11]

 

 

 

1951

 

 

 

18. Januar: In Gelsenkirchen wird der Polizeiwachtmeister Werner Michalczik erschossen. Nachdem er zusammen mit seinem Streifenkollegen zwei verdächtige junge Männer kontrolliert und einem der Männer den Ausweis abgenommen hatte, sollten beide zur Wache mitgenommen werden. Einer der Männer zog darauf überraschend eine Pistole, schoss Michalczik in den Kopf und nahm diesem vor seiner Flucht noch den Personalausweis wieder ab. Erst nachdem er erneut auf den bereits toten Beamten geschossen hatte, flüchtete er mit seinem Komplizen.[12]

 

Mai: In Düsseldorf wird eine Polizeifunkleitstelle eingerichtet. Über diese Funkleitstelle kann nun sowohl Funkkontakt zu den Funkleitstellen acht anderer Bundesländer als auch zu den Leitstellen der Kreispolizeibehörden Kontakt aufgenommen werden.[13]

 

17. Februar: Der erste Neubau eines Wasserschutzpolizeibootes nach dem Krieg läuft in Köln vom Stapel. Nachdem die Beamten des Wasserschutzpolizeiabschnittes „Rhein“ zuvor ganz überwiegend den zahlreichen Verbrechern auf dem Rhein mit einem 2 PS starken Kutter zuleibe rücken mussten, ist das neue, knapp 16 Meter lange Boot nun mit einem 175 PS-Motor ausgestattet und schafft stromaufwärts 20,5 und stromabwärts sogar 34 km/h.

 

April: Kriminalbeamte erhalten als Äquivalent zur Uniform der Schutzpolizei nun ein monatliches Kleidergeld von 13,30 DM.[14]

 

Die Polizei in NRW gliedert sich 1951 wie folgt: Das Innenministerium besteht aus fünf Abteilungen, von denen die Abt. IV für die öffentliche Sicherheit (Polizeiabteilung) zuständig ist. Das Ministerium führt die Polizeiaufsicht im Land. Ihm unterstehen mehrere Regierungspräsidenten, die wiederum den 25 Kreispolizeibehörden zugeordnet sind. Neben den Kreispolizeibehörden existieren zudem zwei Landespolizeischulen (Münster und Düsseldorf), das Landeskriminalpolizeiamt und die Wasserschutzpolizei mit den Gruppen „Rhein“ und „Westdeutsche Kanäle“. Zudem existieren mehrere Landeseinrichtungen der Polizei, namentlich der Fernmeldedienst der Polizei, die Bereitschaftspolizei mit vier Abteilungen (BPA I Bork, BPA II Bochum, BPA III Wuppertal und BPA IV Linnich) sowie eine Polizeihundezucht und Abrichtestelle.[15]

 

3. August[16]: Die Aufstellung einer Bereitschaftspolizei wird beschlossen. Danach sollen in vier Abteilungen (Wuppertal, Essen, Linnich und Bork) 2724 Beamte in Hundertschaften Dienst verrichten. Eine Abteilung der Bereitschaftspolizei soll aus je vier Hundertschaften bestehen, die sich in jeweils drei Züge – und diese wiederum in drei Gruppen – gliedern sollen. Die Bewaffnungsordnung sieht vor, dass jede Abteilung 27 Maschinengewehre, 30 Maschinenpistolen, einen Wasserwerfer sowie Karabiner und Pistolen erhalten soll. Die Abteilungen sollen zudem mit Volkswagen, mit geländegängigen Lastwagen und mit Motorrädern ausgestattet werden.[17] Am 1.10.51 sollen bereits die ersten 150 Beamten in ihre Abteilung, das umgebaute Lehrerseminar der Stadt Linnich, einziehen.[18] Hauptaufgaben der Bereitschaftspolizei sind zum einen die Aus- und Fortbildung von Beamten als Nachersatz für den allgemeinen Vollzugsdienst sowie eine ständige Einsatzbereitschaft zur Verstärkung des Polizeivollzugsdienstes bei größeren Gefahren.[19] Gesetzliche Grundlage für die Einrichtung der Hundertschaften ist das Gesetz über die Bereitschaftspolizei des Landes NRW v. 3. August 1951. Die Genehmigung für die Aufstellung geschlossener Verbände wurde am 14. November 1950 durch die Alliierte Hohe Kommission erteilt, die damit von ihrem bisherigen Standpunkt, dass es in Deutschland keine geschlossenen Polizeiverbände geben dürfe, abrückt.[20]

 

Die Übernahme von Polizeibeamten, die bei Kriegsende aus den an Polen und Russland gefallenen deutschen Ostgebieten fliehen mussten und dadurch ihre Arbeitsplätze verloren, wird geregelt. Das „Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen“ vom 11.5.51 legt fest, dass die im Volksmund nun „131er“ genannten Beamten – von einigen Ausnahmen abgesehen – in ihrer neuen Heimat wieder in ein Amt einzusetzen sind, das ihrer alten Position entspricht (Wiedereinstellung in das am 31. Januar 1933 bekleidete Amt). Politisch während der Nazi-Zeit besonders Belastete sollen nicht von der Regelung profitieren. Allerdings musste ein nicht unerheblicher Teil der ehemaligen Gestapo-Beamten aus den ehemaligen Ostgebieten nun auch in die nordrhein-westfälische Polizei aufgenommen werden. Die Versorgungskosten für diese Beamten fallen allerdings nicht den betroffenen Bundesländern, sondern dem Bund zur Last.[21]

 

Übergabe der ehemaligen Luftwaffenmunitionshauptanstalt („Muna“) in Bork als Polizeiunterkunft an die 1. Hundertschaft der Bereitschaftspolizei am 26.11.51.[22]

 

Oktober: Polizeibeamte müssen frieren. Der Bund der Polizeibeamten fordert den Innenminister schriftlich auf, sich darum zu kümmern, dass den Polizeiwachen mehr Brennmaterial zur Beheizung der Dienststellen zur Verfügung steht. Es wird beklagt, dass es unter den Polizeibeamten in der Vergangenheit zahlreiche Erkältungsfälle gegeben habe, weil die Wachen und Kommissariate aufgrund des Brennstoffmangels kalt geblieben sind.[23]

 

Das nordrhein-westfälische Innenministerium beschafft ab 1951 für alle Polizeibeamten Pistolen des Typs FN 9 Millimeter und FN 7,65 Millimeter. Bis zur Jahreswende 1952/53 ist schließlich jeder Polizeibeamte mit einer eigenen Schusswaffe ausgestattet.[24]

 

 

 

1952

 

 

 

Einzug der 2., 3. und 4. Hundertschaft in Bork. Umzug der 13. Einsatzhundertschaft aus Düsseldorf in die neu gebaute Einrichtung für eine Bereitschaftspolizei in Linnich.[25]

 

Staatssekretär Dr. Wilhelm Rombach geht in den Ruhestand. Er ist seit 1948 ständiger Vertreter des Innenministers gewesen. Rombach verstirbt mehr als 20 Jahre nach seiner Pensionierung, am 18. September 1973.[26]

 

Im Jahr 1952 werden die Dienstgradbezeichnungen der Polizeibeamten in NRW geändert:

 

Alte Bezeichnung

Neue Bezeichnung

 

 

Polizeiinspektor

Polizeikommissar

Polizeioberinspektor

Polizeioberkommissar

Polizeirat

Polizeihauptkommissar

Leitender Polizeirat

Polizeirat

Kriminalpolizeiinspektor

Kriminalkommissar

Kriminaloberinspektor

Kriminaloberkommissar

Kriminalpolizeirat

Kriminalhauptkommissar

Leitender Kriminalrat

Kriminalrat

 

[27]

 

11. Mai: Bei einer Protestkundgebung der kommunistischen Jugendorganisation „Freie Deutsche Jugend“ (FDJ), an der in Essen 30.000 Menschen teilnehmen, wird ein junger Teilnehmer vor der Gruga-Halle von Beamten einer Einsatzhundertschaft erschossen, nachdem einige junge Leute mit Steinwürfen gegen die Beamten begonnen haben.[28]

 

25. Mai: Die Dienstzeit von Innenminister Adolf Flecken (CDU) endet. Sein Amt wird von Franz Meyers (CDU) übernommen.[29] Meyers, am 31.7.1908 in Mönchengladbach geboren[30], ist Doktor der Rechtswissenschaften, stammt selbst aus einer Polizistenfamilie und arbeitet als Rechtsanwalt. 1952 wird er Oberbürgermeister von Mönchengladbach und von 1952 bis 1956 ist er Innenminister. Nach einer kurzen Zeit als Bundestagsabgeordneter übt er 1958 bis 1966 das Amt des NRW-Ministerpräsidenten aus. Meyers verstirbt am 27.1.02 mit 93 Jahren in seiner Heimatstadt Mönchengladbach.[31]

 

20. Juni: Die Einrichtung der Bereitschaftspolizei-Abteilung III in Wuppertal ist abgeschlossen. Begonnen wurde mit der Einrichtung im September 1951.[32]

 

23. Juli: Der ehemalige preußische Innenminister Dr. h.c. Carl Severing verstirbt im Alter von 77 Jahren. Nach Severing, der sich während der Weimarer Verdienste in hohem Maße um den Aufbau einer demokratischen Polizei verdient gemacht hatte, wurde 1949 die Landespolizeischule in Münster benannt.[33]

 

Auch die Bereitschaftspolizei-Abteilung II (Bochum) ist fertig gestellt. Mit ihrer Einrichtung war im Januar 1952 begonnen worden.[34]

 

November: Per Erlass ordnet der Innenminister verbindliche Notsignale an, die von Polizeibeamten mit der Dienstpfeife abzugeben sind.  In Fällen, in denen Polizeibeamte tätlich angegriffen werden und den Widerstand nicht mit eigener Kraft brechen können, bei der Flucht von Rechtsbrechern oder wenn an einem Unfall- oder Gefahrenort Unterstützung benötigt wird, sollen die Beamten als Notsignal „Kurz, kurz, lang“ pfeifen. Das Antwortsignal von Beamten, die das Signal hören und zur Hilfe eilen, soll „dreimal kurz“ sein[35].

 

21. Oktober: Die Amtszeit von Ministerialdirigent Dr. Siegfried Middelhaufe endet. Middelhaufe leitete seit November 1946 die Polizeiabteilung im Innenministerium.[36]

 

Geringes Gehalt trotz starker Preissteigerungen. Der Beruf des Polizeibeamten gehört zu den schlecht bezahlten Arbeitsverhältnissen. Ein Polizeihauptwachtmeister verdient 1952 je nach Dienstalter zwischen 210,- DM und 280,- DM. Zum Vergleich: Ein Paket Bohnenkaffee (500g) kostet in dieser Zeit 16,- DM, 500 g Butter 3,50 DM, ein Roggenmischbrot 1,95 DM, Herrenhalbschuhe 25,- DM bis 35,- DM, ein Schlafzimmer 350,- DM bis 1.100,- DM, ein Oberbett 34,- bis 100,- DM und ein Fahrrad zwischen 40,- und 85,- DM.[37]

 

Einsätze mit Hirnverletzten. Die Polizei hat bei Einsätzen immer wieder mit Menschen zu tun, die kriegsbedingt hirnverletzt sind. Teilweise treten sie im öffentlichen Straßenbild torkelnder Weise als scheinbar Betrunkene in Erscheinung, teils neigen sie aufgrund ihrer Hirnschäden zu Affekthandlungen, so dass die Polizei alarmiert wird. Die Gewerkschaft der Polizei klärt in ihrer Ausgabe der Zeitschrift „Deutsche Polizei“ im Oktober 1952 über dieses Problem auf und mahnt, in geeigneten Fällen im Pass des Betroffenen nach einem Stempeleintrag „Hirnverletzter“ zu suchen. Bundesweit sind 60.000 Hirngeschädigte registriert, allerdings wird von einem hohen Dunkelfeld ausgegangen.[38]

 

Protest gegen schlechte Besoldung. Nicht nur gewerkschaftlich wird laut und deutlich die äußerst schlechte Einkommenssituation der Polizeibeamten angeprangert. An vielen Orten bilden sich auch auf der Ebene der Kreispolizeibehörden Protestgruppen. So veröffentlichen etwa 68 Beamte des 3. Polizeireviers der SK-Polizei Wuppertal, vom Polizeiwachtmeister bis zum Polizeioberkommissar eine Resolution, in der sie eine angemessene Besoldung verlangen. In der Protestschrift heißt es u. a.: „Wir verlangen die finanzielle Würdigung unseres Dienstes und lehnen es ab, uns weiterhin mit leeren Versprechungen trösten zu lassen“. Die Beamten weisen auf den durchschnittlichen Stundenlohn von 1,10 DM hin und erklären weiter: „Genau wie jedem Polizeibeamten seine Erregung beim Empfang des Geldes anzusehen ist, müßte auch den Vertretern des Staates eine beschämende Röte ins Gesicht steigen, von uns für einen solchen Fronlohn die Erfüllung unseres Dienstes zu erwarten, bei dem die Gesundheit u. U.  auch das Leben eingesetzt werden müssen.“[39]

 

 

 

1953

 

 

 

14. Januar: Zur Unterstützung der Polizei bei der Schulwegsicherung wird ein freiwilliger Schülerlotsendienst eingeführt. Bereits drei Jahre später wird es 12.000 junge Helfer geben, die dafür sorgen, dass Schüler gefahrlos die Straße überqueren können.[40] Die Schülerlotsen, die von der Polizei ausgebildet werden, geben in auffälligen Schutzwesten Haltzeichen an die Fahrzeugführer. Das Mindestalter beträgt 13 Jahre.[41]

 

11. August: Das Gesetz über die Organisation und Zuständigkeit der Polizei im Lande NRW, kurz POG, tritt in Kraft.[42] Die Polizei im Land wird wieder verstaatlicht, nachdem sie seit Kriegsende auf Weisung der Alliierten in kommunale Polizeibehörden zersplittert worden war.[43]

 

Das Landeskriminalpolizeiamt wird in „Landeskriminalamt“ umbenannt.[44] Das Amt verfügt in diesem Rechnungsjahr gerade einmal über 97 Bedienstete.[45]

 

Die Geschwindigkeitsbeschränkung für Kraftfahrzeuge innerhalb geschlossener Ortschaften auf 40 km/h wird aufgehoben. In der Folgezeit steigen die Zahlen der Unfallverletzten und –toten rapide an.[46]

 

In der Straßenverkehrsordnung wird festgelegt, dass zukünftig der Transport von Personen auf den Ladeflächen von Lastkraftwagen verboten ist. Derartige Personenbeförderungen hatten in der Vergangenheit zu zahlreichen schweren Unfällen geführt.[47]

 

Die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik wird beim Bundeskriminalamt eingeführt. In ihr werden u. a. alle amtlich bekannt gewordenen Straftaten und Tatverdächtigen gezählt. Bis Ende 1952 gab es keine einheitliche Kriminalstatistik für Westdeutschland. Es wurden zwei getrennte Statistiken geführt, eine für die britische Besatzungszone (Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein) und eine für die übrigen Bundesländer. Da die Statistiken nach sehr unterschiedlichen Gesichtspunkten geführt wurden, waren sie nicht miteinander vergleichbar und nicht zusammenführbar. Die erste Statistik für ganz Deutschland weist für 1953 eine Gesamtzahl von rund 1.491.000 Straftaten aus.[48]

 

1. Oktober: Neuorganisation: Nordrhein-Westfalen erhält ein neues Polizeiorganisationsgesetz.[49] Die Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen verliert ihren Charakter als kommunale Polizei. Mit der Neuorganisation des Jahres 1953 gibt es nun drei verschiedene Arten von Polizeibehörden: Die Kreispolizeibehörden, die Landespolizeibehörden (Regierungspräsidenten) und das Landeskriminalamt. Kreispolizeibehörden sind nun in den Landkreisen der „Oberkreisdirektor“, in den kreisfreien Städten bis 100.000 Einwohnern die „Leiter des Polizeiamtes“, in den Städten von 100.000 – 300.000 Einwohnern die „Polizeidirektoren“ und in den Städten mit 300.000 und mehr Einwohnern die „Polizeipräsidenten“.[50]

 

1. Oktober: Die beiden Wasserschutzpolizeigruppen „Rhein“ und „Kanäle“ werden durch das neue Polizeiorganisationsgesetz zu einer eigenen Kreispolizeibehörde, der Wasserschutzpolizeidirektion Nordrhein-Westfalen, zusammengefasst. Die Wasserschutzpolizei wird alleine 1953 bei 400 Schiffshavarien eingesetzt.[51]

 

 

 

1954

 

 

 

25. Mai: Das neue Besoldungsgesetz tritt in Kraft. Danach verdient ein Polizeihauptwachtmeister (Besoldungsgruppe A3) je nach Zugehörigkeitsdauer zur Polizei zwischen 280,- und 375,- DM, ein Kriminalkommissar (A6) zwischen 440,- und 625,- DM und ein Schutzpolizeidirektor (A16) zwischen 825,- und 1325,- DM Grundgehalt im Monat.[52]

 

14. Juni: Polizei und Hellseherei: In einem Runderlass regelt das Innenministerium die Zulässigkeit übersinnlicher Mittel bei Polizeieinsätzen. In dem Erlass heißt es: „Polizeiliche Maßnahmen, die für die Betroffenen schwere Folgen haben können, dürfen nur mit Mitteln durchgeführt werden, die objektiv nachprüfbar sind. Es ist daher unzulässig, zur Durchführung solcher Maßnahmen, insbesondere zur Aufklärung strafbarer Handlungen übersinnliche Mittel selbst anzuwenden oder sich solcher Personen (Hellseher, Wahrsager usw.) zu bedienen, die angeblich im Besitz übersinnlicher Fähigkeiten sind“.[53]

 

15. Juni: Das Landesbeamtengesetz (LBG) legt als wöchentliche Arbeitszeit für Polizeibeamte 48 Stunden fest. Unter bestimmten Voraussetzungen darf auch darüber hinausgegangen werden. Zur Wohnsitznahme sieht das LBG vor, dass der Dienstvorgesetzte einem Polizeibeamten anordnen kann, dass er seine Wohnung in einer bestimmten Entfernung zum Dienstort zu nehmen oder eine Dienstwohnung zu beziehen hat. Die Pensionierung erfolgt für Polizeibeamte aufgrund der besonderen Belastungen des Berufs abweichend von der Altersgrenze anderer Beamter mit Vollendung des 60. Lebensjahres (genauer: Mit dem 31. März, der auf den 60. Geburtstag folgt).[54] Bisher wurden Polizeibeamte mit 65 Jahren pensioniert.[55]

 

Die Besoldungsentwicklung von Polizeibeamten hinkt stark hinter der Entwicklung anderer Berufe hinterher. Während sich die Gehälter von nordrhein-westfälischen Polizeibeamten zwischen 1946 und 1954 um 40 % erhöht haben, lagen die Erhöhungen in der Papier verarbeitenden Industrie bei 76 %, in der chemischen Industrie bei 100 % und in der Eisenindustrie sogar bei 123 %. Im Durchschnitt aller Gewerbegruppen lagen die Erhöhungen in diesen Jahren durchschnittlich bei 89 %.[56]

 

Der ehemalige Landtagsabgeordnete Hans Kirchhoff, der den größten Teil seines Berufslebens bei der Ruhrknappschaft in Bochum verbracht hat, wird neuer Direktor der Wasserschutzpolizei.[57]

 

Tödlicher Schusswaffengebrauch: An einer Ausfallstraße in Düsseldorf missachtet der Fahrer eines Sportwagens die Haltezeichen eines Kriminalbeamten, der zur Fahndung nach den so genannten „Autobahnräubern“, die seit einiger Zeit im Land aktiv sind, eingesetzt ist. Der Beamte schießt mit der Maschinenpistole auf den flüchtenden Wagen. Die Ehefrau des Fahrers wird tödlich getroffen. Der Fahrer war mit dem Wagen geflüchtet, weil er den Wagen ohne Wissen des Eigentümers benutzt hatte.[58]

 

Der Bundesgerichtshof entscheidet, dass der Einsatz von Lügendetektoren als Beweismittel in Strafverfahren ungeeignet und unzulässig ist.[59] Die Beweiserhebung über solch ein technisches Instrument macht den Untersuchten zum Objekt und verstößt gegen die Menschenwürde.

 

Dezember: Neuer „Mordwagen“: Das Landeskriminalamt stellt kurz vor dem Jahreswechsel einen Pkw-Anhänger vor, der als Einsatzwagen bei Mordfällen und Katastrophen dienen soll. Der umgebaute Wohnwagen, ein rollendes Büro, kann auch in schwierigem Gelände mühelos gezogen werden und enthält alle technischen Einrichtungen einer stationären Kriminalpolizei, also Spurensicherungsgerät, eine Sprechfunkanlage, ein Diktaphon, eine Schreibmaschine sowie ein Tisch mit vier Sitzplätzen, eine Rückbank mit weiteren drei Plätzen sowie einem gesonderten Sitzplatz für Festgenommene, die an dem Sitz mit Handschellen angeschlossen werden können. Das Fahrzeug soll nach einer Bewährungsphase in allen Kriminalhauptstellen des Landes eingesetzt werden.[60]

 

 

 

1955

 

 

 

In NRW wird im Frühjahr eine einheitliche grüne Uniform eingeführt. Sie hat keine militärischen, sondern nur zivilen Charakter. Der Rockkragen ist offen, dazu werden Hemd und Krawatte getragen. Ab 1955 darf als Kopfbedeckung außer zu besonderen Anlässen oder durch die Bereitschaftspolizei kein Tschako, sondern nur noch eine Schirmmütze getragen werden.[61]

 

Einrichtung einer Reiterstaffel in Bonn.[62]

 

Urlaubsdauer von der Besoldungsgruppe abhängig: Die neue Urlaubsverordnung legt fest, dass Beamte der Besoldungsstufen A3 – A4 (mittlerer Dienst) ab dem 40. Lebensjahr einen Anspruch auf 27 Urlaubstage im Jahr haben. Ab A5 besteht ein Anspruch auf 30 Tage, ab A9 auf 32 Tage und ab A16 aufwärts auf 36 Tage.[63]

 

Die NRW-Großstädte sollen mit neuartigen Polizei-Meldeapparaten (Polizeinotrufsäulen) ausgestattet werden. Bei Gefahr wird eine kleine Scheibe eingeschlagen, so dass ein Alarmknopf freigelegt wird. Durch Betätigen des Knopfes wird im Polizeirevier eine Klingel ausgelöst. Überdies können Polizeibeamte den Apparat aufschließen und über einen darin befindliches Telefon Verstärkung anfordern. Die bisherigen Polizeimelder haben sich nicht bewährt. Sie waren mit einem Telefonhörer ausgestattet, über den Bürger mit der Polizei telefonieren konnten. Die Hörer wurden jedoch zu häufig abmontiert und die Gerätegehäuse erwiesen sich nicht als haltbar genug. Die neuen Meldeapparate werden zunächst in Bonn, Oberhausen und Dortmund installiert.[64]

 

Die Polizei NRW wird mit Tränengaspistolen ausgerüstet, die bis auf 150 m Distanz wirken sollen.[65]

 

 

 

1956

 

 

 

28. Februar: Hubert Biernat wird zum Innenminister ernannt. Er löst seinen Vorgänger Franz Meyers ab.[66] Der am 11.6.1907 in Heeren (Krs. Unna) geborene gelernte Kaufmann Biernat arbeitete ab 1928 als Redakteur einer sozialdemokratischen Zeitung und musste in der Nazi-Zeit nach Holland und Belgien emigrieren, um seiner Verhaftung zu entgehen. Nach dem Krieg wird er zunächst Leiter der Kreisagentur der Westfälischen Rundschau, 1946 Landrat in Unna, 1950 Regierungspräsident in Arnsberg bis er dem Ruf ins Düsseldorfer Ministerium folgt. Biernat stirbt am 30.10.67.[67]

 

Gewerkschaftliche Bemühungen um eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit für Beamte haben Früchte getragen. Der Beamtenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seinen Beratungen zum Beamtenrechtsrahmengesetz eine Senkung der Wochenarbeitszeit auf 45 Stunden beschlossen.[68] Die Änderung wird 1958 in der Arbeitszeitverordnung umgesetzt.[69]

 

1. April: Dezentralisierung der Gehaltszahlungen: Die Besoldungsstellen, die bisher bei 45 Polizeibehörden und Einrichtungen dezentral unterhalten wurden, werden abgeschafft. An ihre Stelle tritt nun eine „Zentrale Besoldungsstelle für die Polizei“, die mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage die Dienstbezüge für rund 27.000 Polizeibeamte berechnet und zur Zahlung anweist.[70]

 

Die Polizeischule für Technik in Essen wird nun als „Landespolizeischule für Technik und Verkehr“ zu einer eigenständigen Einrichtung.[71] Die Schule erhält die Aufgabe, die Polizeivollzugsbeamten des Landes im Verkehrs-, Kraftfahrt-, Fernmelde-, Sanitäts-, Waffen- und Gerätewesen aus- bzw. weiterzubilden. Zudem wird der Schule die Fernmeldezentralwerkstatt und die Werbe- und Auswahlstelle für den polizeilichen Nachwuchs unterstellt.[72]

 

Gründung der „Internationalen Polizei-Assoziation (IPA)“ im September 1956.[73]

 

Am 1. September eröffnet Ministerpräsident Steinhoff in Essen, in der Ausstellungshalle 4 der Gruga die Internationale Polizeiausstellung (IPA). Neben den Polizeien aller deutschen Länder beteiligen sich 18 ausländische Staaten, das Rote Kreuz, das Bundeskriminalamt, der Zoll und das Bewachungsgewerbe. Auf 60.000 qm präsentieren die Aussteller ihre Arbeit. Die mehrere Tage andauernde Ausstellung zieht 374.000 Besucher an.[74]

 

18. September: Aus dem Innenministerium ergeht ein so genannten „Trunkenheitserlass“, in dem Polizeibeamten ausdrücklich das alkoholisierte Fahren von Kraftfahrzeugen untersagt wird. Der Erlass wird aufgrund der Vielzahl der Vorfälle, in denen Polizeibeamte betrunken hinter dem Lenkrad ertappt werden, 1957 und 1958 erneuert.[75]

 

Auf der Internationalen Polizeiausstellung wird auch ein Novum zum Schutz von Polizeibeamten vor Schussabgaben vorgestellt: Eine kugelsichere Weste. Die neun Kilogramm schwere Weste wird bereits bei der amerikanischen Polizei eingesetzt. Die Weste, die unter der Uniform getragen werden soll, schützt die wichtigsten Organe vom Schlüsselbein bis zum Bereich der Geschlechtsteile. Auch die Körperseiten sind gepanzert. Die Weste wird auf Wunsch auch mit einem Kopfschutz mit Sehschlitz geliefert.[76]

 

Der Essener Polizeibeamte Wilhelm Montag nimmt im Vierer ohne Steuermann an den olympischen Spielen in Melbourne teil.[77]

 

Die Polizei erhält sechs mit Phongeräten ausgestattete Polizeiwagen. Mit dem neuen Einsatzmittel sollen Kraftfahrzeuge aufgespürt werden, die im Straßenverkehr besonderen Lärm verursachen.[78]

 

Oktober: Personalreduzierung: Innenminister Biernath teilt auf dem Juristentag in Bad Oeynhausen mit, dass die Zahl der Polizeikräfte in NRW trotz des Zuwachses der Bevölkerung verringert werden solle.[79]

 

Zur Gesundheitsfürsorge für Polizeibeamte nimmt der Innenminister in Bad Oeynhausen drei Polizeikurheime unter Vertrag. Es handelt sich um das Staatsbad Oeynhausen, die Kurpension „Villa Berta“ und das Gästehaus „Heldreich“. Die Kosten für die Kuren betragen pro Beamten und Tag 9 DM. Die Arztkosten für eine vierwöchige Kur betragen für den gesamten Aufenthalt 22 DM. Weitere Kurheime, die vom Innenminister verpflichtet werden sind in Bad Neuenahr, Bad Ems und Bad Aachen.[80]

 

Die Landesautobahnzüge „Rheinland“ und „Westfalen“ werden eingerichtet. Die Beamten der Autobahnpolizei fallen durch ihre Dienstfahrzeuge – Porsche 356 Cabriolet – und ihre weißen Uniformen mit weißen Helmen auf. Die schnellen Einsatzfahrzeuge der Beamten sind mit UKW-Funk ausgestattet, so dass sie Verbindung zu allen Polizeidienststellen des Landes herstellen können.[81]

 

Das neue Polizeipräsidium in Köln wird nach zweijähriger Bauzeit fertig gestellt und zum Jahresende bezogen. Das Gebäude am Waidmarkt verfügt über 13 oberirdische Geschosse sowie zwei unterirdische, als Bunker ausgebaute Etagen und einen großen Seitenflügel.[82]

 

Polizeioberrat Friedrich Quentin wird zum Inspekteur der nordrhein-westfälischen Polizei ernannt. Der gebürtige Dortmunder war zuletzt stellvertretender Leiter des Hiltruper Polizei-Institutes. Er tritt die Nachfolge von Inspekteur Karl Bremer an, der wegen Erreichens der Altersgrenze in den Ruhestand geht.[83]

 

Einführung von Außenspiegeln an Kraftfahrzeugen: Für Fahrzeughalter ist nun vorgeschrieben, dass auch außen an einem Kraftfahrzeug ein Spiegel angebracht sein muss. Damit sollen Überholvorgänge sicherer werden. Bisher mussten in Kraftwagen nur Innenspiegel installiert sein.[84]

 

 

 

1957

 

 

 

Januar: Probelauf für zukünftige Polizeifliegerei. Auf dem Flugplatz Düsseldorf Lohausen erprobt das Innenministerium derzeit ein Flugzeug eines neuen ausländischen Flugzeugtyps für eine Verwendung bei der Polizei. Es wird festgestellt, dass das Flugzeug gegenüber Hubschraubern einen größeren Aktionsradius hat. Von dem viersitzigen Flugzeug aus wird mit den Polizeibehörden in verschiedenen Städten der Region Düsseldorf Funkkontakt aufgenommen.[85]

 

1. März: Kennzeichenpflicht für Mopeds. Für die Besitzer von Mopeds gilt ab sofort, dass sie ihre Fahrzeuge mit einem kleinen Kennzeichen ausstatten müssen, dass von der Versicherung ausgegeben wird. Bis lang war ein Kennzeichen für das Führen von Mopeds nicht erforderlich.[86]

 

Die Landesturnriege der Polizei wird gegründet. Sie wird in den nachfolgenden Jahrzehnten zahllose Auftritte innerhalb und außerhalb der Polizei absolvieren und nicht nur durch Akrobatik, sondern auch durch Komik-Einlagen als Clowns-Gruppe bestechen.[87]

 

Die Landespolizeischule „Erich Klausener“ wird von ihrem Düsseldorfer Standort nach Selm verlegt.[88]

 

16. Juli: Die Straßenverkehrsordnung lässt jetzt zu, dass Polizeibeamte bei Verkehrsdelikten, nicht nur wie bislang, maximal zwei Mark als gebührenpflichtige Verwarnung, sondern nun bis zu fünf Mark erheben dürfen. Die Beamten werden dazu mit verschiedenfarbigen Verwarngeldblöcken für 1, 2 und 5 Mark ausgestattet.[89]

 

17. Juli: Im Essener Haus der Technik wird der erste große Dokumentarfilm über die deutsche Polizei vorgeführt. In dem 50-minütigen Film wird zum einen Teil die Internationale Polizeiausstellung gezeigt, die im Vorjahr in Essen durchgeführt worden war. Zum anderen werden die unterschiedlichsten polizeilichen Tätigkeiten, vom Streifendienst, über die Wasserschutzpolizei bis zum Einsatz der Gebirgspolizei in den bayrischen Gletschern gezeigt. Gefilmt wurden keine Schauspieler sondern Polizeibeamte bei ihrer Arbeit. Der Film endet mit einer abendlichen Fußstreife und den Worten des Kommentators: „Er ist einer von Tausenden, die in den Städten und auf dem Lande Dienst tun. Sein Name erscheint wohl nie in den Zeitungen. Kriminalromane hat er nie erlebt. Er ist das kleinste Rädchen im Getriebe des großen Polizeiapparats – der äußerste Vorposten im Kampf des Guten gegen das Böse – und alle Rädchen drehen sich in einem genau berechenbaren Rhythmus“.[90]

 

1. September: In der Straßenverkehrsordnung werden bindende Geschwindigkeitsbeschränkungen für Kraftfahrzeuge festgeschrieben. So darf die Geschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften 50 Km/h, auf Bundesautobahnen 80 km/ und auf anderen Straßen 80 km/h bzw. für bestimmte Fahrzeuge 60 km/h nicht überschreiten.[91]

 

Die Zuordnung von Besoldungsstufen zu den Dienstbezeichnungen wird 1957 geändert. Innerhalb der so genannten Einheitslaufbahn, in der jedem Beamten grundsätzlich jedes Amt offen steht, wird nach Wachtmeister-Dienstgraden (A3 – A5) und Oberbeamten (A6 – A17 und B2) unterschieden.[92]

 

A3

Polizeiwachtmeister / -oberwachtmeister

A4

Polizeihauptwachtmeister / Kriminalassistent

A5

Polizeimeister / -obermeister / Kriminalsekretär / -obersekretär

A6

Polizeikommissar / Kriminalkommissar

A7

n. vergeben

A8

Polizeioberkommissar / Kriminaloberkommissar

A9

n. vergeben

A10

n. vergeben

A 11

Polizeihauptkommissar / Kriminalhauptkommissar

A 12

n. vergeben

A 13

n. vergeben

A 14

Polizeirat / Kriminalrat

A 15

Polizeioberrat / Kriminaloberrat / Direktor des Landeskriminalamtes

A 16

Schutzpolizeidirektor

A 17

Polizeidirektor des Polizeiinstituts Hiltrup / im Innenministerium / Kriminaldirektor im Innenministerium

B 1

n. vergeben

B 2

Polizeiinspekteur im Innenministerium

 

 

 

Dienstzweigwechsel zur Kriminalpolizei: Eine neue Laufbahnverordnung für Polizeibeamte regelt, dass Schutzpolizisten, die in den Kriminaldienst wechseln möchten, zukünftig eine Kriminalfachprüfung absolvieren müssen. Eine Übernahme zur Kripo ohne diese Prüfung ist nicht mehr möglich.[93]

 

Der „Motorisierte Streifendienst“ wird in NRW eingeführt, nachdem der Innenminister 1955 einen entsprechenden Erlass unterschrieben hatte. Das Motto lautet „Schnelle Polizei, gute Polizei!“ Flächendeckend wird nun der bisherige zentrale Funkstreifendienst in den Behörden durch eine dezentrale Ausstattung der einzelnen Polizeireviere mit Funkstreifenwagen ersetzt. Außerdem sollen alle Einzelposten mit Zweirädern ausgestattet werden. Die Polizeireviere erhalten überwiegend Fahrzeuge der Marken/Typen Mercedes, Opel Kapitän und Volkswagen mit Funksprechapparatur. Der motorisierte Funkstreifendienst soll jedoch nicht nur durch das Revier fahren, sondern einer oder alle mitfahrenden Beamten sollen zwischendurch aussteigen und in der Umgebung des Fahrzeugs Streife gehen. Die Fahrzeuge sollen pro Tag etwa 240 km fahren, also 80 km pro Dienstschicht. Bei einer angenommen Fahrgeschwindigkeit von 25 – 30 km/h soll knapp 3 Stunden gefahren werden. Vier Stunden entfallen auf den Fußstreifendienst und eine Stunde auf Pausen. Die Anschaffungskosten pro Fahrzeug liegen einschließlich Funksprecheinrichtung bei rund 10.000 Mark und die jährlichen Betriebskosten bei etwa 5.000 Mark.[94]

 

In NRW sollen flächendeckend zur größeren Mobilität der Polizei schwere Kräder mit Funk und stromlinienförmigen Verkleidungen eingesetzt werden. Die Maschinen erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.[95] Zudem sollen zunehmend viertürige Streifenwagen beschafft werden, da die bisherigen Erfahrungen gegen einen Einsatz zweitüriger Fahrzeuge sprechen.[96]

 

1. Oktober: Die Wasserschutzpolizei wird neu zugeschnitten. Die Abschnitte Köln und Duisburg werden zum Abschnitt „Rhein“ mit Sitz in Duisburg zusammengefasst. Die Abschnitte Recklinghausen und Münster werden zu einem Abschnitt „Westdeutsche Kanäle“ zusammengefasst. Sitz dieses Abschnittes ist nun Münster.[97]

 

Das neue Bundesbesoldungsgesetz[98], das auch für die nordrhein-westfälischen Polizeivollzugsbeamten gilt, tritt in Kraft. Danach werden folgende Grundgehälter bezahlt. Die Ortszuschläge, die hinzukommen betragen zwischen 55,- DM (A3 ledig) und 310,- DM (A 16, verh., 4 Kinder):

 

Besoldungs-gruppe

Anfangsgehalt in DM

Endgehalt in DM

Dienstalters- stufen

Dienstalters- zulage in DM

A3

270

380

12

10

A4

280

390

12

10

A5

300

420

13

10

A6

317

485

13

14

A8

383

635

13

21

A 11

593

965

13

31

A14

807

1335

13

44

A15

914

1490

13

48

A16

1051

1735

13

57

 

 

 

 

 

1958

 

 

 

Josef Dufhues (CDU) wird Innenminister des Landes NRW und damit Nachfolger von Hubert Biernat.[99] Der 1908 geborene Dufhues arbeitet nach seinem Jura-Studium als Rechtsanwalt. Ab 1950 ist er Mitglied des Landtags und von 1958 bis 1962 Innenminister. 1966 wird er Landtagspräsident. Dufhues stirbt am 26. März 1971[100] an den Folgen einer tropischen Virusinfektion, die er bei einer beruflichen Afrikareise kurz zuvor erlitten hat.[101]

 

19. März: Die Gebrauchtwarenverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen tritt in Kraft. Sie verpflichtet Gebrauchtwarenhändler über die von ihnen geführten Waren Buch zu führen und der Polizei anlassunabhängige Kontrollen zu gestatten. In den Polizeibehörden suchen ausgewählte Beamte die Gebrauchtwarenläden auf und vergleichen deren Bestand mit zur Sachfahndung ausgeschriebenen Gegenständen aus dem Landes- und Bundeskriminalblatt.[102]

 

Die Laufbahnverordnung wird geändert, so dass sich die Besoldungsstufen ändern. Zukünftig wird innerhalb der Polizei nicht mehr nach Wachtmeisterdienstgraden und Oberbeamten, sondern nach mittlerem, gehobenem und höherem Dienst unterschieden. Die Besoldungsstufen A3 – A4 gibt es in der Polizei nicht mehr. Der mittlere Dienst beginnt mit A5, der gehobene Dienst mit A9 und der höhere Dienst mit A13. Die Besoldungsstufe A17 fällt weg.[103]

 

Keine Krebsgefahr durch Diesel: Die von vielen Polizeibeamten, die in der Verkehrsregelung oder in der Verkehrsüberwachung eingesetzt sind, gestellte Frage, ob Dieselqualm möglicherweise krebserregend ist, wird durch eine Studie des Bundesverkehrsministeriums beantwortet, die mit Unterstützung der deutschen Automobilhersteller durchgeführt wurde. Es wurde keine erhöhte Gefährdung durch eingeatmete Dieselrückstände nachgewiesen. Die Untersuchungen sollen dennoch fortgesetzt werden.[104]

 

23. Juni: Mehrere Männer unternehmen in den Abendstunden mit einem gestohlenen Pkw in Bonn und Umgebung eine Amokfahrt. Zwischen 22.40 h und 23.55 h schießen sie mit Pistolen und Gewehren durch verschiedene Wohnungsfenster, auf Passanten und entgegenkommende Kraftfahrzeuge und schlagen zudem etliche Fenster an Häusern ein. Die Amokfahrt der Männer kostet zwei Männer das Leben.

 

Offensichtlich gibt es bei der Polizei ein Problem mit der Höflichkeit gegenüber Bürgern. Der Innenminister mahnt in einem Runderlass zu den „Formen des Schriftverkehrs mit der Bevölkerung“ an, dass „ein höflicher Ton im Behördenverkehr eine der selbstverständlichsten Grundregeln eines demokratischen Staates ist, der seinen Bürgern dienen und helfen will“. [105] In einem Schreiben an alle Behörden v. 9.10.63 fordert der Innenminister 1963 aufgrund von Verstößen erneut die Beachtung des Erlasses ein.[106]

 

 

 

1959

 

 

 

1. Januar: Das bisherige Prinzip der Freien Heilfürsorge, dass Polizeibeamte nur einen Polizeiarzt oder einen Polizeivertragsarzt konsultieren dürfen, ist aufgegeben worden. Nach den neuen Vorschriften der Freien Heilfürsorge haben Polizeibeamte jetzt die freie Arztwahl. Die Gewerkschaft der Polizei hatte sich hierfür stark gemacht und beklagt, dass erkrankte Polizeivollzugsbeamte bisher „unter einer Art vertrauensärztlicher Überwachung gestanden“ hätten.[107]

 

Dr. Oskar Wenzky wird Leiter des neuen Landeskriminalamtes. Er tritt die Nachfolge von Friedrich D’heil an, der im Oktober 1958 ausgeschieden ist.[108] Der 1911 geborene Wensky arbeitet nach seinem Jura-Studium beim Oberlandesgericht in Breslau. 1936 wechselt er zur Polizei.[109]

 

Mehr Polizisten auf die Straße. Innenminister Dufhues will mehr Polizeibeamte auf die Straße bringen. Zu diesem Zweck sollen 1.400 Beamte, die bislang Innendienst versehen haben, in den Außen- dienst gehen müssen. Zudem sollen die bisherigen Polizeireviere zu Polizeischutzbereichen mit je 70.000 bis 150.000 Einwohnern zusammengefasst werden. Den Schutzbereichen sollen eigene Streifenwagen zugewiesen werden.[110]

 

Die Düsseldorfer Kriminalpolizei registriert innerhalb eines Jahres 1444 Männer und Frauen wegen Stadtstreicherei. Da sich 388 von ihnen innerhalb einer festgesetzten Frist keine Unterkünfte gesucht haben, werden sie dem Schnellgericht zugeführt. Fast alle werden verurteilt, sechs Männer und fünf Frauen werden zudem in ein Arbeitshaus eingewiesen.[111]

 

24. Oktober: Tod im Dienst durch Fausthieb. In den Abendstunden des 24. Oktober wird der 59-jährige Polizeibeamte Johann Niedballa bei einem Einsatz in Bochum getötet. Nachdem eine Gruppe randalierender Jugendlicher zunächst Sachschäden an einem Kiosk angerichtet und anschließend auf offener Straße ein Brautpaar belästigt hatte, kam es zu einer Schlägerei, so dass die Polizei verständigt wurde. Zu der ersten eintreffenden Streifenwagenbesatzung gehörte Niedballa. Er wurde durch einen Fausthieb des 19-jährigen Rädelführers der Jugendgruppe brutal niedergeschlagen und starb an seinen Verletzungen auf dem Weg zum Krankenhaus. Der Tatverdächtige konnte kurz darauf festgenommen werden. Niedballa, der nur wenige Monate nach dem tödlichen Einsatz pensioniert worden wäre, wurde von mehr als 1.000 Polizeibeamten zu Grabe getragen. [112]

 

12. Dezember: Beim Landeskriminalamt wird eine Sonderkommission zur Aufklärung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen eingerichtet. Zum Stand 1962 hat die Kommission 1.800 Ermittlungsvorgänge erhalten, von denen zu dieser Zeit 11 Fälle zu einem vorläufigen Abschluss gebracht werden konnten. In der Kommission arbeiten 30 Beamte.[113]

 

 

 

 

 



[1] Bund der Polizeibeamten des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), 7.500 Polizisten in Düsseldorf, in: Der Polizeibeamte, Jg. 2, Juli 1950, S. 325 ff.

[2] Bund der Polizeibeamten des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Uniformverbot beim Besuch von Gaststätten, in: Der Polizeibeamte, 2. Jg., Juni 1950, S. 307.

[3] Bund der Polizeibeamten (Hrsg.), Aus den Bezirksverbänden – Köln, in: Der Polizeibeamte, 11/1950, S. 224

[4] Bund der Polizeibeamten des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Beamte sollen 3 v. H. des Gehalts abtreten, in: Der Polizeibeamte, 2. Jahrgang, Oktober 1950, S. 361.

[5] Bund der Polizeibeamten (Hrsg.), Brief (u. a.) an den Bundesfinanzminister und den Landesinnenminister v. 7.3.50, in: Der Polizeibeamte, 2. Jg., März 1950, S. 251.

[6] Wikipedia (Hrsg.), Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, in: Internet https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Inneres_und_Kommunales_des_Landes_Nordrhein-Westfalen#Minister_seit_1946, zuletzt eingesehen am 18.11.15.

[7] Wego, Maria, Die Geschichte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, Hilden 1994, S. 183 f.

[8] Bund der Polizeibeamten des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Führerscheine für die Polizei, in: Der Polizeibeamte, 2. Jahrgang, Oktober 1950, S. 433.

[9] Bund der Polizeibeamten des Landes Nordrhein-Westfalen, Leistungsprämien, in: Der Polizeibeamte, 2. Jg., März 1950, S. 281.

[10] Stefan Goch, Landespolizei in der Stadt ab 1953, in: Goch, Stefan (Hrsg.), Städtische Gesellschaft und Polizei – Beiträge zur Sozialgeschichte der Polizei in Gelsenkirchen, S. 335 f.; auch: Bund der Polizeibeamten (Hrsg.), Köln, in: Der Polizeibeamte 12/50, S. 246

[11] Bund der Polizeibeamten, Nachruf, in: Der Polizeibeamte, Januar 1951, S. 6

[12] Gewerkschaft der Polizei, Landesverband NRW (Hrsg.), Polizeibeamter in Gelsenkirchen erschossen, in: Der Polizeibeamte, 5. Jg., Februar 1951, Nr. 2, S. 30.

[13] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Von der „Piepschachtel“ zur modernen Funkbetriebsstelle, in: Die Streife 10/71, S. 10 f.

[14] Gewerkschaft der Polizei, Landesverband NRW (Hrsg.), Kleidergeld für die Krim.-Polizeibeamten, in: Der Polizeibeamte, 5. Jg., Juni 1951, Nr. 6, S. 126.

[15] Noethen, Stefan, Alte Kameraden und neue Kollegen – Polizei in Nordrhein-Westfalen 1945 – 1953, S. 522.

[16] Pioch,  (ohne Vornamensangabe), Über die Wirtschaftsverwaltung bei kasernierten Einheiten, in: Polizei-Praxis, 8. Jg., Februar 1954, Nr. 3/4, S. 37.

[17] Jülicher Volkszeitung v. 24.2.51.

[18] Jülicher Volkszeitung v. 11.9.51.

[19] Innenministerium des Landes NRW (Hrsg.), 50 Jahre Bereitschaftspolizei NRW, in: Streife 10/2001, S. 9

[20] Niklaus, Walter, Die Bereitschaftspolizei, in: Die Streife, Oktober 1963, S. 8.

[21] Noethen, Stefan, Alte Kameraden und neue Kollegen – Polizei in Nordrhein-Westfalen 1945 - 1953, Essen 2003, S, 366 ff..

[22] Institut der Aus- und Fortbildung der Polizei NRW (Hrsg.), Das Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei Nordrhein-Westfalen vom Gestern zum Heute... – Eine Chronik der Jahrzehnte, Selm 2005, S. 4.

[23] Bund der Polizeibeamten, Zuteilung von Feuerungsmitteln für Polizeidienststellen, in: Der Polizeibeamte, Oktober 1951, S. 221

[24] Noethen, Stefan, Die Gelsenkirchener Polizei zwischen Kriegsende und Verstaatlichung 1945 - 1953, in: Goch, Stefan (Hrsg.), Städtische Gesellschaft und Polizei – Beiträge zur Sozialgeschichte der Polizei in Gelsenkirchen, Essen 2005, S. 298.

[25] Institut der Aus- und Fortbildung der Polizei NRW (Hrsg.), Das Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei Nordrhein-Westfalen vom Gestern zum Heute... – Eine Chronik der Jahrzehnte, Selm 2005, S. 4.

[26] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Staatssekretär a.D. Rombach, in: Die Streife, 10/1973, S. 3

[27]  Noethen, Stefan, Die Gelsenkirchener Polizei zwischen Kriegsende und Verstaatlichung 1945 - 1953, in: Goch, Stefan (Hrsg.), Städtische Gesellschaft und Polizei – Beiträge zur Sozialgeschichte der Polizei in Gelsenkirchen, Essen 2005, S. 312.

[28] Chronik Verlag Dortmund (Hrsg.), Polizei in Essen tötet Protestler, in: Chronik des Ruhrgebiets, S. 481.

[29] Wikipedia (Hrsg.), Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, in: Internet https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Inneres_und_Kommunales_des_Landes_Nordrhein-Westfalen#Minister_seit_1946, zuletzt eingesehen am 18.11.15.

[30] Konrad Adenauer Stiftung (Hrsg.), Geschichte der CDU – Franz Meyers, in: Internet http://www.kas.de/wf/de/37.8254/, zuletzt eingesehen am 15.2.17

[31] Wego, Maria, Die Geschichte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, Hilden 1994, S. 185, auch: Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), NRW hat wieder einen Innenminister, in: Deutsche Polizei, Juni 1952, S. 121

[32] Niklaus, Walter, Die Bereitschaftspolizei, in: Die Streife, Oktober 1963, S. 8.

[33] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Altminister Dr. h.c. Carl Severing, in: Deutsche Polizei, August 1952, S. 168

[34] Niklaus, Walter, Die Bereitschaftspolizei, in: Die Streife, Oktober 1963, S. 8.

[35] Innenminister des Landes NRW, IV E 3 – 671 I/52.

[36] Innenministerium des Landes NRW (Hrsg.), Ministerialdirigent Dr. Siegfried Middelhaufe, in: Die Streife, Oktober 1963, S. 8.

[37] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Und immer wieder: Polizei-Thema Nr. 1, in: Deutsche Polizei, Oktober 1952, S. 215

[38] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Polizei und Hirnverletzte, in: Deutsche Polizei, Oktober 1952, S. 233 f.

[39] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Resolution der Beamtenschaft des 3. Polizeireviers – SK-Polizei Wuppertal, in: Deutsche Polizei, November 1952, S. 242

[40] Kalicinsky, Herbert et al. (Hrsg.), Drei Jahre Schülerlotsendienst, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Februar 1956, S. 52.

[41] Deutsche Verkehrswacht (Hrsg.), Schülerlotsen, in: Internet http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/dvw-projekte/kinder/schuelerlotsen.html, zuletzt eingesehen am 30.6.16.

[42] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Neubau Landeskriminalamt Nordrhein/Westfalen, in: Die Streife (Sonderausgabe) 1/70, S. 53.

[43] Noethen, Stefan, Die Gelsenkirchener Polizei zwischen Kriegsende und Verstaatlichung 1945 - 1953, in: Goch, Stefan (Hrsg.), Städtische Gesellschaft und Polizei – Beiträge zur Sozialgeschichte der Polizei in Gelsenkirchen, Essen 2005, S. 311.

[44] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Neubau Landeskriminalamt Nordrhein/Westfalen, in: Die Streife (Sonderausgabe) 1/70, S. 53.

[45] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Neubau Landeskriminalamt Nordrhein/Westfalen, in: Die Streife (Sonderausgabe) 1/70, S. 56 f.

[46] Lehndorf, Wilfried, Einsatzfahrzeuge, in: Goch, Stefan (Hrsg.), Städtische Gesellschaft und Polizei – Beiträge zur Sozialgeschichte der Polizei in Gelsenkirchen, Essen 2005, S. 387.

[47] Berger, Adolf, Was bringt die neue Verordnung zur Änderung der StVZO und StVO, in: Polizeipraxis, Oktober 1953, S. 220.

[48] Bundeskriminalamt, Polizeiliche Kriminalstatistik  1953, Wiesbaden 1954, S. 1.

[49] Jülicher, Jacob, Die Wasserschutzpolizei von 1953 bis 1963, in: Die Streife, Oktober 1963, S. 9.

[50] Gesetz über die Organisation und die Zuständigkeit der Polizei im Lande Nordrhein-Westfalen v. 11.8.53, Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, Teil 1 Ausgabe A, 7. Jg. Nr. 50, v. 21.8.53

[51] Jülicher, Jacob, Die Wasserschutzpolizei von 1953 bis 1963, in: Die Streife, Oktober 1963, S. 9.

[52] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Das neue Besoldungsgesetz für NRW, in: Deutsche Polizei, Landesteil NRW, Jg. 1954, Juni, Heft 6, S. III.

[53] Innenministerium des Landes NRW (Hrsg.), Sammlung der Bestimmungen für die Kriminalpolizei des Landes Nordrhein-Westfalen, RdErl. d. Innenministers v. 14.6.1954 – IV C 8 – 1858/54.

[54] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Neues Beamtenrecht in Nordrhein-Westfalen, in: Deutsche Polizei, Landesteil NRW, Jg. 1945, Juli, Heft 7, S. II.

[55] Baak, Walter, Die Schutzpolizei, in: Die Streife, Oktober 1963, S. 7.

[56] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Die besoldungspolitische Situation, in: Deutsche Polizei, Jg. 1955, März, Heft 3, S. 45.

[57] Innenministerium des Landes NRW (Hrsg.), Kirchhoff Polizeipräsident in Essen, in: Die Streife, Juli 1962, S. 9.

[58] Segbers, Theo, Schatten einer Landeshauptstadt: Die grossen Verbrechen der letzten 15 Jahre, in: Polizei Technik Verkehr, Sonderausgabe „Düsseldorf“, S. 80

[59] Weihmann, Robert / Schuch, Claus Peter, Kriminalistik – Für Studium, Praxis, Führung, 12. Aufl., Hilden 2011, S. 59.

[60] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Neuer „Mordwagen“ für Kripo, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Februar 1955, S. 60; Weber, F., Der kriminaltechnische Einsatzwagen, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Juli 1955, S. 192.

[61]  Noethen, Stefan, Die Gelsenkirchener Polizei zwischen Kriegsende und Verstaatlichung 1945 - 1953, in: Goch, Stefan (Hrsg.), Städtische Gesellschaft und Polizei – Beiträge zur Sozialgeschichte der Polizei in Gelsenkirchen, Essen 2005, S. 300.

[62] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Im Jahre 1555 klapperte der Bußgeldkatalog in einer Blechdose, in: Deutsche Polizei 3/88, S. 24.

[63] Verordnung über den Erholungsurlaub der Richter und Beamten im Lande Nordrhein-Westfalen, v. 26.7.55, Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, Teil A, Nr. 48 v. 31.8.55

[64] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Schlagkräftigere Polizei in Nordrhein-Westfalen, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, September 1955, S. 252.

[65] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Schlagkräftigere Polizei in Nordrhein-Westfalen, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, September 1955, S. 252.

[66] Wikipedia (Hrsg.), Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, in: Internet https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Inneres_und_Kommunales_des_Landes_Nordrhein-Westfalen#Minister_seit_1946, zuletzt eingesehen am 18.11.15.

[67] Landtag NRW (Hrsg.), Detailansicht des Abgeordneten Hubert Biernat, in: Internet https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/Abgeordnete/Ehemalige_Abgeordnete/details.jsp?k=00260, zuletzt eingesehen am 15.2.17

[68] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), 45-Stunden-Woche anerkannt, in: Deutsche Polizei 11/1956, S. 244.

[69] Baak, Walter, Die Schutzpolizei, in: Die Streife, Oktober 1963, S. 7.

[70] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Die elektronische Datenverarbeitung, in: Die Streife, Dezember 1968, S. 2.

[71] Institut der Aus- und Fortbildung der Polizei NRW (Hrsg.), Das Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei Nordrhein-Westfalen vom Gestern zum Heute... – Eine Chronik der Jahrzehnte, Selm 2005, S. 5.

[72] Sennefelder, P., Geschichte und Organisation der Landespolizeischule für Technik und Verkehr in Essen, in: Die Neue Polizei, Nr. 2 / 1961, S. 41.

[73] Institut der Aus- und Fortbildung der Polizei NRW (Hrsg.), Das Institut für Aus- und Fortbildung der Polizei Nordrhein-Westfalen vom Gestern zum Heute... – Eine Chronik der Jahrzehnte, Selm 2005, S. 28.

[74] Kalicinski, Herbert / Knoche, Hermann, Die Internationale Polizeiausstellung in Essen 1956, Essen 1957, S. 20 / Stadt Essen (Hrsg.), Stadtchronik Essen, Essen 1956, o. S.

[75] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), „Trunkenheitserlass geändert“, in: Deutsche Polizei, Juli 1958, Teil Landesbezirk Nordrhein-Westfalen, S. 58

[76] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Kugelsichere Westen, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Oktober 1956, S. 276.

[77] Neue Ruhr Zeitung, Olympioniken von Rom in Essen, v. 30.6.62

[78] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Polizei und Lärmbekämpfung, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Juni 1956, S. 148.

[79] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Verminderung der Polizei in Nordrhein-Westfalen geplant, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, November 1956, S. 300.

[80] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Kuren für Polizeivollzugsbeamte, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, September 1956, S. 236.

[81] Innenministerium des Landes NRW (Hrsg.), Es stand in der „Streife“ vom Mai 1962 - Patrouille in Weiß: schnell und höflich, in: Die Streife 11/92, S. 12.

[82] Knauf, Alfred, Kölns Polizei im neuen Haus in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Polizeipräsident Becker et al. (Hrsg.), 48. Jg, März 1957, Heft 5/6, S. 49.

[83] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Personalien, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Juni 1956, S. 148.

[84] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Außen- und Innenspiegel, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Dezember 1956, S. 311.

[85] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Flugzeug für Polizeizwecke erprobt, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, März 1957, S. 84

[86] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Kennzeichenpflicht für Mopeds, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, April 1958, S. 102.

[87] Innenministerium des Landes NRW (Hrsg.), Fliegende Polizisten, in: Streife 9/97, S. 28.

[88] Innenministerium des Landes NRW (Hrsg.), Abschluß des 43. und 46. Lehrgangs mit abschließender 1. Fachprüfung, in: Die Streife, Juli 1962, S. 10.

[89] Erpenbach, H., Neuregelung der gebührenpflichtigen Verwarnung, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, März 1958, S. 57.

[90] Werner, (ohne Vornamensangabe), „Zu jeder Stunde…“. Ein Dokumentarfilm der deutschen Polizei in Anlehnung an die Internationale Polizei-Ausstellung 1956 in Essen, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, September 1957, S. 282 f.

[91] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Ab 1. September 1957 generelle Geschwindigkeitsbegrenzung, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Jg. 48, September 1957, Heft 17/18, S. 225.

[92] Verordnung über die Ernennung und die Laufbahn der Polizeivollzugsbeamten des Landes Nordrhein-Westfalen v. 1. April 1957, Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, Teil A, v. 12. April 1957, S. 89

[93] Verlag Kriminalistik (Hrsg.), Aktuelle Hinweise auf Veröffentlichungen aus Gesetz und Runderlaß von Bund und Ländern, in: Kriminalistik September 1957, S. 353

[94] Bogs, Rudolf, Die Motorisierung des Streifendienstes, in: Kalicinski, , Herbert / Knoche, Hermann, Die Polizei und ihre Aufgaben, Essen 1957, S. 63 – 73.

[95] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Stromlinienverkleidete Motorräder für Verkehrsüberwachung, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Jg. 48, Okt. 1957, Heft 19, S. 284.

[96] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Umorganisation der Polizei in Nordrhein-Westfalen, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, 48. Jg., September 1957, Heft 17/18, S. 260.

[97] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Neues von der Wasserschutzpolizei, in: Die Polizei – Polizei-Praxis, Jg. 48, November 1957, S. 320.

[98] Kalicinski, Herbert et al. (Hrsg.), Bezüge nach dem neuen Bundes-Besoldungsgesetz, in: Die Polizei - Polizeipraxis, August 1957, S. 221

[99] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Josef Hermann Dufhues, in: Die Streife 4/71, S. 3.

[100] Wego, Maria, Die Geschichte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, Hilden 1994, S. 183.

[101] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Josef Hermann Dufhues, in: Die Streife 4/71, S. 3.

[102] Staat, Heinz, Möglichkeiten der Sachfahndung in der Praxis, in: Kriminalistik Juli 1960, S. 297, s. auch Kriminalistik Verlag (Hrsg.), Neue Möglichkeiten für die polizeiliche Sachfahndung, in: Kriminalistik, 1/1959, S. 37

[103] Verordnung über die Laufbahnen der Beamten im Lande Nordrhein-Westfalen, v. 3. Juni 1958, Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen, Ausgabe A, 12. Jg. Nr. 45, v. 20. Juni 1958, S. 269 f.

[104] Kalicinski, Herbert et al., (Hrsg.), Dieselqualm nicht krebsfördernd, in: Die Polizei – Polizeipraxis, Heft 3, Februar 1958, S. 18

[105] RdErl. d. Innenministers „Formen des Schriftverkehrs mit der Bevölkerung“ v. 21.7.58, SMBl. NW 20020)

[106] Polizeipräsidium Mülheim an der Ruhr, Anschreiben an alle Behörden und Einrichtungen des Landes, v. 18.10.63 unter Bezug auf das Ministerialblatt v. 9.10.1963, Nr. 128.

[107] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Freie Arztwahl ab 1. Januar 1959, in: Deutsche Polizei, Teil des Landesbezirks Nordrhein-Westfalen, Dezember 1958, S. 101

[108] Innenminister des Landes NRW (Hrsg.), Neubau Landeskriminalamt Nordrhein/Westfalen, in: Die Streife (Sonderausgabe), Jan. 70, S. 59.

[109] Wego, Maria, Die Geschichte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen, Hilden 1994, S. 189.

[110] Verlagsanstalt Willi Fehling (Hrsg.), Mehr Polizeistreifen zu Fuß in NRW, in: Die Neue Polizei Nr. 1/1960, S. 10.

[111] Wehner, B., Die Stadtstreicherei und ihre Bekämpfung, in: Kriminalistik, 14. Jg., April 1960, S. 145.

[112] Gewerkschaft der Polizei (Hrsg.), Opfer jugendlicher Rowdys, in: Deutsche Polizei, Landesbezirk NRW, S. 96

[113] Innenministerium des Landes NRW (Hrsg.), Kriminalität im Land Nordrhein-Westfalen – 1961 etwas zugenommen, in: Die Streife, Mai 1962, S. 8.