Kriminologie


Dieser Teil der Homepage wird mit Texten zu kriminologischen Themen ausgestattet. Der Seitenaufbau befindet sich im Beginn. Sie finden hier zunächst drei Stellungnahmen, die ich 2013 und 2016 im Auftrag des nordrhein-westfälischen Landtags zu den Themen "Wohnungseinbruch" und "Polizeiliche Kriminalstatistik" erstellt habe.

Wohnungseinbruchdiebstahl

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Wohnungseinbruch - Phänomenologie und Effizienz polizeilicher Arbeit (2013)
Der Beitrag enthält eine Stellungnahme, die für eine Anhörung des Innenausschusses des nordrhein-westfälischen Landtags vom 10.10.13 erstellt wurde. Hier wurden auf der Grundlage einer kurz zuvor veröffentlichten empirischen Untersuchung der Ruhr-Universität Bochum phänomenologische Besonderheiten von Wohnungseinbrüchen dargestellt. In einem größeren Teil der Arbeit ging es allerdings um die Frage, welche Maßnahmen die Polizei bei solchen Straftaten trifft und wie effizient diese Maßnahmen sind. Die Effizienz polizeilicher Arbeit hat sich dabei in Teilbereichen, insbesondere in der Spurenarbeit, als wenig effizient gezeigt. Die Ergebnisse dieser Studie sind nachfolgend durch größere Untersuchungen anderer Forschungseinrichtungen bestätigt worden. Ein Teil der Untersuchung hatte sich zudem mit der staatsanwaltschaftlichen und gerichtlichen Erledigungspraxis dieser Delikte befasst.
Stellungnahme Wohnungseinbruch Kawelovsk
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Wohnungseinbruch - Möglichkeiten und Grenzen der Verbesserung polizeilicher Arbeit (2016)
Auf dem Höhepunkt der kritischen Entwicklung von Wohnungseinbrüchen in Nordrhein-Westfalen wurde 2016 von der CDU-Fraktion des nordrhein-westfälischen Landtags ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Bekämpfung dieses Delikts entwickelt. In der Stellungnahme wurden Einschätzung zur Wirksamkeit dieses Paket abgegeben. Es wurde aber auch kritisch zu den Verzerrungen und Fälschungen der Polizeilichen Kriminalstatistik in Bezug auf polizeiliche Aufklärungsquoten eingegangen.
Gutachten Wohnungseinbruch 2016.pdf
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Das problematische System polizeilicher Kriminalstatistiken in Deutschland - Entwicklung einer Einheitsstatistik (2016)
Das bereits seit den 70-er Jahren immer wieder diskutierte Problem der Vielzahl nicht miteinander vergleichbarer Statistiken im System der deutschen Kriminalstatistiken wurde von der nordrhein-westfälischen Landtagsfraktion 2016 aufgegriffen, um die Einführung einer Einheitsstatistik, in der sich Fälle von der Anzeigenerstattung bis zum rechtswirksamen Abschluss der Strafverfahren im letzten Rechtszug wiederfinden, zu fordern. Deutschland verfügt über ein System unterschiedlicher Kriminalstatistiken (Polizeiliche Kriminalstatistik, staatsanwaltschaftliche Statistik, Strafvollzugsstatistik, Bewährungshilfestatistik), die nicht miteinander vergleichbar sind, da sie methodisch unterschiedlich arbeiten, unterschiedliche Erfassungszeiträume haben und unterschiedliche Fälle und Verfahrensbeteiligte erfassen. Dadurch mangelt es an einer Vergleichbarbeitkeit der Statistiken, aus denen kaum brauchbare empirische Erkenntnisse abgeleitet werden können. Zu diesem Problem wurde in dem vorl
Kawelovski Stellungnahme LT .pdf
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Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich mit den Firmen, deren Banner über meinen Besucherzählern erscheinen, nichts zu tun habe! Insbesondere handele ich nicht mit Fliegengittern, kaufe und verkaufe keine Examensarbeiten und stehe auch nicht als Ghostwriter für Masterarbeiten ö. ä. zur Verfügung!!!