Shop


Kriminaltechnik für Studierende und Praktiker

Das Buch bietet in Kapitel 1 und 2 eine Einführung in die Kriminaltechnik, die Beweismittel- und Spurenkunde. In Kapitel 3 werden einzelne Spurenarten, ihre Beweiskraft, die Spurensuche, -sicherung und -auswertung dargestellt: Daktyloskopische Spuren, Ohrabdruckspuren, Blut, Speichel, Nasensekret, Sperma, Vaginalsekret, Zellgewebe, Hautschuppen, Kot, Urin und Erbrochenes, Schweiß, Haare, Werkzeugspuren, sonstige Formspuren wie Bissspuren und Prägezeichen, textile Faserspuren, Schuh- und Reifenspuren, Boden-, Vegetations- und Materialspuren, Brandspuren, Schusswaffenspuren, Verletzungsspuren, Geruchsspuren, Stimmen und Schriften als Spuren sowie digitale Spuren. In Kapitel 4 gibt es schließlich Tipps zur Lösung von Kriminaltechnik-Klausuren und zu typischen Fehlerquellen sowie zahlreiche Formulierungshilfen für Spurendiskussionen.

299 Seiten, 107 Abbildungen (s/w), Kawelovski Eigenverlag, Mülheim 2018

(Buch ab August 2018 verfügbar)

8,90 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

"Achtung! Hier Gruga an alle!" - Die Geschichte der Essener Polizei

  Höhen und  Tiefen hat die  Essener Polizei seit  ihrem Bestehen  durchlebt. Nachdem  Essens Sicherheit  zunächst  in den  Händen weniger  Tor- und Nachtwächter liegt, schwillt  Essens Ordnungsmacht  mit der Industrialisierung und dem  enormen Wachstum der Stadt im 19. Jahrhundert stetig an. Das vorliegende  Buch beschreibt den  Weg über die  kaiserlichen Schutzmänner mit Pickelhaube und Degen hin zu den Hundertschaften, die sich in der  Weimarer Republik  mit  aufständischen Spartakisten  blutige Kämpfe liefern müssen und von der französischen Besatzung erniedrigt und vertrieben werden. Die düsteren  Verbrechen der Gestapo kommen genauso zur Sprache wie der Neubeginn der Essener Polizei nach dem Krieg, ohne Uniformen, nur mit Armbinden  und  Holzknüppeln  ausgestattet. Der  Einsatz erster „Peter-Wagen“  mit Funk, die Anforderungen, die der Terror der RAF an die Essener Schutz- und Kriminalpolizei stellt, oder die Einführung der Computer sind Wegmarken, die den Gang der Essener Ordnungshüter  in die  Jetztzeit  bestimmen. Mehr als 100 bislang  größtenteils  unveröffentlichte  Fotos und Dokumente illustrieren  dem polizei-  und  stadtgeschichtlich Interessierten die Geschichte der Essener Polizei.

498 Seiten, 112 Abbildungen (s/w und color), Kawelovski Eigenverlag, Mülheim 2009

 

15,90 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Einbruchdiebstähle in Gewerbeobjekten - Eine Studie zur Phänomenologie und Strafverfolgungspraxis

Gewerbebetriebe jeder Größe sind unterschiedlichen Formen von Kriminalität ausgesetzt und geraten dabei je nach Fall an die Grenzen des wirtschaftlich Verkraftbaren. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Teilaspekt der Einbruchdiebstähle in Gewerbeobjekten wie Geschäfte, Büros, Werkstätten oder Gaststätten. In einer empirischen Untersuchung wurde dieser Deliktstyp phänomenologisch und auch auf die Frage hin untersucht, welche Sicherungsmaßnahmen die Gewerbetreibenden in welchem Maße ergreifen. Im Fokus der Untersuchung standen aber auch Art und Wirksamkeit polizeilicher Strafverfolgungsmaßnahmen und die Erledigungspraxis solcher Fälle bei Staatsanwaltschaften und Gerichten.

205 S., Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik, Bd. 33, Dissertation, Felix Verlag Holzkirchen 2016

29,00 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs

141 S., Lehr- und Studienbrief Band 20 des Verlags Deutsche Polizeiliteratur, Hilden 2014

14,90 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Von Söhnen, Liebhabern und anderen Einbrechern - Der Wohnungseinbruch und seine Bekämpfung durch Polizei und Justiz

169 S., Kawelovski Eigenverlag, Mülheim 2012

 

Das Buch befasst sich mit den Erscheinungsformen des Wohnungseinbruchs und seiner Bekämpfung durch die Strafverfolgungsbehörden. Der Wohnungseinbruch löst bei den Opfern wie auch bei außen stehenden Betrachtern dieser kriminellen Akte eine lange Zeit verkannte emotionale Betroffenheit aus, deren Auswirkungen die Sicherheitspolitik in den letzten Jahren zu verstärktem Handeln gezwungen hat. Landauf landab wird von Politikern und Polizeibehörden großes Bemühen gezeigt, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch längst nicht alles, was versucht wird, gelingt auch.

Der Inhalt dieser Schrift stützt sich auf zwei empirische Studie, die der Autor und 2012 fertig gestellt hat. Neben den Untersuchungsergebnissen sind in die Arbeit auch die nationale und internationale Forschung zum Wohnungseinbruch sowie die Erfahrungen des Autors als Beamter der Essener Kriminalpolizei eingeflossen. Bei den erwähnten Studien handelt es sich einerseits um eine Bürgerbefragung, in der Menschen aller Altersgruppen und sozialer Schichten nach ihren Vorstellungen vom Wohnungseinbruch, ihrem Versicherungsverhalten und ihrer Erwartung, selbst Opfer eines Einbruchs zu werden, befragt wurden. Die zweite Studie umfasst eine Analyse mehrerer hundert staatsanwaltschaftlicher Ermittlungsakten zum Wohnungseinbruch. Dabei wurden sowohl die Phänomenologie dieses Deliktes wie auch die Art und Wirksamkeit polizeilicher und justizieller Bekämpfungsmaßnahmen beleuchtet.

Die Aktenanalyse hat gezeigt, dass viele polizeiliche Maßnahmen trotz größter Anstrengungen der Akteure nur eine geringe Wirkung entfalten. So ist die Ausbeute der Tataufklärungen über Tatortspuren äußerst gering, die Wiedererkennung von Tatverdächtigen durch Zeugen häufig falsch und Durchsuchungen, Vernehmungen und andere Standardmaßnahmen der Polizei laufen in der Mehrzahl der Fälle ins Leere. Auch eine nicht immer reibungslos funktionierende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Strafverfolgungsorganen sorgt für eine Bremsung des Erfolgs. Eine Aufklärungsquote von 10 - 20 % und Verurteilungen in 2 % aller Fälle können nicht genügen.  Man täte der Arbeit zahlreicher engagierter Ermittler, Staatsanwälte und Richter allerdings Unrecht, wollte man das Ergebnis ihrer Arbeit alleine als Kette halbherziger Bemühungen oder gar als Ergebnis von Untätigkeit darstellen. Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten 20 Jahren geändert. Mit Öffnung der Grenzen nach Osteuropa strömen neben friedfertigen Europäern auch große Scharen Krimineller in den Westen, die die Zahl der Wohnungseinbrüche nach oben treiben. Zugleich stellen sie für Ermittler ein häufig kaum überwindbares Potential von Tätern dar, die zu keinem Geständnis zu bewegen sind, kaum einen Mittäter verraten würden und in nie dagewesener Art professionell und konspirativ an ihre Taten gehen. Abendliche „Schulungssendungen“ zu kriminalistischen und kriminaltechnischen Themen sorgen dafür, dass die Kriminalistik zum Allgemeinwissen breiter Bevölkerungsschichten wird und damit das Aufkommen an Tatortspuren nachlässt. Und auch die Einbindung der Bevölkerung als Kooperationspartner in Sachen „Innere Sicherheit“ scheint noch nicht ausreichend geglückt.

 Der Autor hofft, mit dem vorliegenden Buch Einblick in einige bisher unbekannte Fakten des Einbruchsgeschehens und seine Bekämpfung geben zu können. Ein verbesserter Schutz vor Wohnungseinbrechern erfordert politisch wie auch in der praktischen Umsetzung neue, kreative Ideen und den Mut, diese umzusetzen.

 

15,90 €

  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich mit den Firmen, deren Banner über meinen Besucherzählern erscheinen, nichts zu tun habe! Insbesondere handele ich nicht mit Fliegengittern, kaufe und verkaufe keine Examensarbeiten und stehe auch nicht als Ghostwriter für Masterarbeiten ö. ä. zur Verfügung!!!